Schlagwort: Captopril

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Strikte Blutdruckkontrolle bei hypertensiven Typ-2-Diabetikern reduziert Folgeerkrankungen und kardiovaskuläre Letalität

Unsere britischen Nachbarn verfügen mit computervernetzten Praxen des National Health Service über ein bewundernswert effektives epidemiologisches Forschungsinstrument. Zwei Studien über das wünschenswerte Ausmaß der Blutdruckkontrolle bei Typ-2-Diabetikern wurden kürzlich von der UK Prospective Diabetes Study Group im Brit. Med. J. publiziert (1, 2). Eine weitere Studie über die Kosteneffektivität der Blutdruckbehandlung bei Typ-2-Diabetes und ein […]

Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Nahrungsmitteln

Über den Einfluß der Nahrungsaufnahme auf Arzneimittelwirkungen herrscht noch viel Unklarheit. Von vielen Arzneistoffen fehlen oder finden sich widersprüchliche Angaben in der Literatur. Die Wirkung von Arzneimitteln kann durch gleichzeitige Nahrungsaufnahme verstärkt oder abgeschwächt werden bzw. unbeeinflußt bleiben. Art und Umfang des Nahrungseinflusses auf die Bioverfügbarkeit, d.h. auf die Geschwindigkeit und das Ausmaß, mit der […]

Antihypertensive Therapie: Rückbildung der Linksherzhypertrophie

Ein amerikanisches Expertengremium änderte zuletzt 1993 die Empfehlungen zur initialen Pharmakotherapie bei Bluthochdruck (1). Basierend auf den Ergebnissen von Langzeitstudien wurden als Medikamente erster Wahl nur noch Diuretika und Betarezeptoren-Blocker genannt, für die sich eine Abnahme der Letalität und der Häufigkeit kardiovaskulärer Ereignisse klar belegen ließ. Die zurückgestuften ACE-Hemmer und Kalziumantagonisten wurden seither – trotz […]

Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker bei Herzinsuffizienz? Die ELITE-Studie

Der Antagonist des Angiotensin-II-Rezeptors Typ 1, Losartan, ist seit 1995 in Deutschland für die Indikation arterielle Hypertonie zugelassen. Wir haben darüber berichtet und die Substanz als Ersatz bei ACE-Hemmer-Unverträglichkeit empfohlen (s. AMB 1996, 30, 3; 37; 72). Ein Vorteil der Angiotensinrezeptor-Blocker gegenüber den ACE-Hemmern könnte deren unterschiedliche Pharmakodynamik sein. Die chronischen Wirkungen beider Substanzen sind […]