Schlagwort: Co-trimoxazol

Co-trimoxazol ist gut geeignet zur Behandlung unkomplizierter bakterieller Hautinfektionen

AMB 2015, 49, 36 Co-trimoxazol ist gut geeignet zur Behandlung unkomplizierter bakterieller Hautinfektionen Fazit: Co-trimoxazol war in dieser Studie ebenso gut wirksam wie Clindamycin bei unkomplizierten bakteriellen Hautinfektionen. Bei der Hälfte der Patienten wurden Staphylokokken, meist MRSA, als Erreger isoliert. … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –>   Schlagworte zum Artikel Co-trimoxazol, Cotrimoxazol, Hautinfektionen, Abzess, […]

Co-trimoxazol versus Co-trimoxazol plus Doxycyclin als orale Fortführungstherapie bei Melioidose

AMB 2014, 48, 24DB01   Co-trimoxazol versus Co-trimoxazol plus Doxycyclin als orale Fortführungstherapie bei Melioidose Co-trimoxazol versus Co-trimoxazol plus Doxycyclin Fazit: Diese bisher größte randomisierte plazebokontrollierte Studie zur antibiotischen Erhaltungstherapie bei Melioidose zeigt, dass hinsichtlich der Rezidive Co-trimoxazol einer Behandlung mit Co-trimoxazol plus Doxycyclin nicht unterlegen und mit weniger … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –>   […]

Co-trimoxazol induziert oder verstärkt Hyperkaliämien bei älteren Patienten, die mit Spironolacton behandelt werden

AMB 2011, 45, 77b   Co-trimoxazol induziert oder verstärkt Hyperkaliämien bei älteren Patienten, die mit Spironolacton behandelt werden   Spironolacton ist ein nicht-selektiver Mineralokortikoid-Rezeptor-Antagonist, der auch zur Behandlung der arteriellen Hypertonie und bei Herzinsuffizienz eingesetzt wird (1-3). Die Verschreibungen von Spironolacton nahmen deutlich zu, nachdem gezeigt wurde, dass durch diese zusätzliche Behandlung Morbidität und Letalität bei […]

Medikamenten-induzierte abnorme QT-Zeit-Verlängerung und Torsade de Pointes

Zusammenfassung: Rhythmusstörungen vom Typ Torsade de Pointes (TdP) sind eine potentiell lebensbedrohliche unerwünschte Wirkung (UAW) von solchen Arzneimitteln, die das QT-Intervall im Oberflächen-EKG verlängern. Nicht nur Kardiaka, sondern auch zahlreiche Substanzen mit nicht-kardialer Indikation können dies bewirken. Die Besonderheiten dieser speziellen UAW müssen jedem bekannt sein, der diese Arzneimittel einsetzt bzw. verschreibt. Die Zulassungsbehörden sind […]

Klinisch wichtige pharmakologische Interaktionen antimikrobieller Substanzen

Wir haben uns in diesem Jahr zweimal ausführlich mit bedeutsamen Arzneimittelinteraktionen beschäftigt: zunächst mit Wechselwirkungen häufig verwendeter Medikamente in der Kardiologie (AMB 2000, 34, 17), danach mit denen von Phytopharmaka (AMB 2000, 34, 43). Wir setzen diese Reihe fort mit klinisch wichtigen Wechselwirkungen antimikrobieller Substanzen. Antimikrobielle Medikamente (Antibiotika, Virostatika, Antimykotika, Tuberkulostatika) werden sehr häufig nicht […]

Akute, unkomplizierte Harnwegsinfektion der Frau: Kurzzeittherapie mit Ciprofloxacin, Ofloxacin oder Co-trimoxazol?

Etwa 10-20% sonst gesunder Frauen erkranken während ihres gesamten Lebens ein- oder mehrmals an Harnwegsinfektionen (1). Am häufigsten handelt es sich um sog. untere, unkomplizierte Harnwegsinfektionen, d.h. Zystitiden und Urethritiden mit Dysurie (Algurie, Strangurie) und Pollakisurie. Die häufigsten Erreger bei solchen ambulant erworbenen Infektionen sind E. coli (bis zu 90%), Staphylokokken (S. saprophyticus), Klebsiella pneumoniae, […]

Teure Antibiotika haben keinen Vorteil gegenüber Amoxicillin oder Co-trimoxazol bei akuter Sinusitis

Eine akute Sinusitis wird in der Regel mit Antibiotika behandelt, obwohl bekannt ist, daß ca. zwei Drittel der Fälle auch ohne Antibiotika vollständig ausheilen (s. AMB 1997, 31, 5 und 70). Mögliche, wenn auch seltene, gefährliche Komplikationen einer Sinusitis wie Meningitis, Hirnabszeß oder Übergang in eine schwer behandelbare chronische Sinusitis sind der Grund für die […]