Zum Inhalt springen
Unabhängig Arzneimittelinformation
  • Artikel
  • Studiennamen
  • Abonnement
  • CME
    • Über CME
    • CME-Test
  • Newsletter
Menu
  • Artikel
  • Studiennamen
  • Abonnement
  • CME
    • Über CME
    • CME-Test
  • Newsletter
  • Presse
  • Über uns
    • Die Mitarbeiter
    • Unsere Arbeitsweise
    • ISDB
Menu
  • Presse
  • Über uns
    • Die Mitarbeiter
    • Unsere Arbeitsweise
    • ISDB
Unabhängig Arzneimittelinformation
  • Archiv
  • Abonnement
  • CME
    • Über CME
    • CME-Test
  • Newsletter
  • Presse
  • Über uns
    • Die Mitarbeiter
    • Unsere Arbeitsweise
    • ISDB
  • Suche
  • Mein Konto
Menu
  • Archiv
  • Abonnement
  • CME
    • Über CME
    • CME-Test
  • Newsletter
  • Presse
  • Über uns
    • Die Mitarbeiter
    • Unsere Arbeitsweise
    • ISDB
  • Suche
  • Mein Konto

Schlagwort: Megluminamidotrizoat

Das BfArM gibt bekannt: Änderungen des Zulassungsstatus auf der Basis von einzelnen Spontanberichten (Juli 2000 bis Dezember 2000)

Änderungen des Zulassungsstatus auf der Basis von einzelnen Spontanberichten(Juli 2000 bis Dezember 2000)

VERWANDTE ARTIKEL

Sicherheit von Statinen: Wie kommen Angaben zu Nebenwirkungen und Risiken in die Fachinformation? [CME]
Sicherheit von Statinen: Wie kommen Angaben zu Nebenwirkungen und Risiken in die Fachinformation? [CME]

Jg. 60, S. 41; Ausgabe 06 / 2026

Zusammenfassung : In einer aktuellen Metaanalyse zu Statinen kommen die Wissenschaftler der Cholesterol Treatment Trialists' (CTT) Collaboration zu dem Schluss, dass die meisten der in den Produktinformationen aufgeführten Nebenwirkungen (NW) nicht von den Statinen verursacht werden, da sie in randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) nicht aufgetreten seien. Auch wenn diese Metaanalyse methodisch korrekt erscheint, sind die Forderungen der Autoren – viele bisher angegebene NW einfach aus den PI zu streichen – für uns nicht nachvollziehbar. Die Sicherheit von Arzneimitteln nach der Markteinführung im Rahmen der aktiven Pharmakovigilanz kontinuierlich zu evaluieren, ist ein weltweit ...

Medikamentöse Behandlung des Erschöpfungssyndroms (Fatigue) nach einer SARS-CoV-2-Infektion [CME]
Medikamentöse Behandlung des Erschöpfungssyndroms (Fatigue) nach einer SARS-CoV-2-Infektion [CME]

Jg. 60, S. 43; Ausgabe 06 / 2026

Fazit : Die Pathomechanismen von chronischer Fatigue infolge einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 sind weitestgehend ungeklärt. Eine kausale Therapie ist nicht bekannt. Bei einer symptomatischen Behandlung mit Arzneistoffen ist bei den Betroffenen mit hohen Erwartungs- und Placeboeffekten zu rechnen. Bei individuellen Heilversuchen sollte daher besonders gelten: primum non nocere.....bitte Artikel abonnieren

 

Alle Artikel zum Schlagwort:

COVID-OUT-Studie, Erschöpfungssyndrom, Fatigue, Fluvoxamin, Long COVID, Metformin, Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom, REVIVE-Studie, TOGETHER-Studie

 

DER ARZNEIMITTELBRIEF ...

Systemtherapie der Atopischen Dermatitis: Über Chancen und Risiken immunmodulierender pharmakologischer Eingriffe [CME]
Systemtherapie der Atopischen Dermatitis: Über Chancen und Risiken immunmodulierender pharmakologischer Eingriffe [CME]

Jg. 60, S. 44; Ausgabe 06 / 2026

Fazit : Die Behandlung der atopischen Dermatitis hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Bei schweren Formen werden nun v.a. Immunmodulatoren eingesetzt, die „zielgerichteter“ in die extra- (Biologika) und intrazellulären (JAKi) inflammatorischen Signalwege eingreifen als die breiten Immunsuppressiva (Glukokortikosteroide, Ciclosporin u.a.). Bei solchen Eingriffen in die Signalwege des Immunsystems ist eine hohe Vigilanz hinsichtlich der Behandlungssicherheit zu fordern. Gerade wurde ein klinisches Studienprogramm mit einem neuen Wirkstoff zur Blockade des „OX40L-pathways“, der an der Ausbildung des immunologischen Gedächtnisses beteiligt ist, komplett eingestellt, weil es Hinweise gab, dass Malignome mit viralen oder ...

Nochmals: späte Evidenz für einen Vorteil von Prasugrel gegenüber Ticagrelor oder Clopidogrel nach PCI – und das „Ticagrelor-Paradoxon“ [CME]
Nochmals: späte Evidenz für einen Vorteil von Prasugrel gegenüber Ticagrelor oder Clopidogrel nach PCI – und das „Ticagrelor-Paradoxon“ [CME]

Jg. 60, S. 46; Ausgabe 06 / 2026

Fazit : Die Metaanalyse von Maqsood et al., in der Wirksamkeit und Sicherheit von Clopidogrel, Ticagrelor und Prasugrel anhand der Daten aus randomisierten kontrollierten Studien verglichen wurden, liefert die bisher am meisten überzeugende Evidenz dafür, dass nach akuter perkutaner Koronarintervention von diesen drei P2Y12-Inhibitoren Prasugrel als Thrombozytenaggregationshemmer bevorzugt werden sollte. Im Kontext des „Ticagrelor-Paradoxons“ mahnt sie zugleich zur Vorsicht, Ergebnisse einzelner „Landmark“-Studien unkritisch in die klinische Praxis zu übertragen, und unterstreicht den Wert unabhängig finanzierter, direkter Kopf-an-Kopf-Studien als Korrektiv dominanter industriefinanzierter Studien.....bitte Artikel abonnieren

 

...
Die West-Nil-Virus-Infektion breitet sich aus. Kann humanes Plasma mit neutralisierenden Antikörpern schwer Erkrankten helfen? [CME]
Die West-Nil-Virus-Infektion breitet sich aus. Kann humanes Plasma mit neutralisierenden Antikörpern schwer Erkrankten helfen? [CME]

Jg. 60, S. 47; Ausgabe 06 / 2026

Fazit : In dieser kleinen, randomisierten Studie an Patienten mit überwiegend schwerem neuroinvasivem Verlauf einer West-Nil-Virus(WNV)-Infektion, reduzierte eine Behandlung mit WNV-neutralisierendem humanem Plasma den zusammengesetzten Endpunkt von Tod oder funktioneller Verschlechterung nach 30 Tagen nicht im Vergleich zum Placebo. Bessere Ergebnisse fanden sich bei kognitiven und funktionellen Tests in der Interventionsgruppe. Größere Studien sind erforderlich, um zu klären, ob durch eine solche Behandlung die Letalität zu senken ist.....bitte Artikel abonnieren

 

Alle Artikel zum Schlagwort:  West-Nil-Virus

...
Keytruda®: Teuerstes Krebsmedikament – Mögliche Einsparpotenziale und wie Krankenkassen unnötig finanziell belastet werden
Keytruda®: Teuerstes Krebsmedikament – Mögliche Einsparpotenziale und wie Krankenkassen unnötig finanziell belastet werden

Jg. 60, S. 48DB01; Ausgabe 06 / 2026

Unter diesem Titel wurde im ZDF am 14.4.2026 in der Sendung „frontal 21“ über Keytruda® (MSD = Sharp and Dohme) berichtet, das derzeit weltweit umsatzstärkste Arzneimittel [1]. In diesem Zusammenhang wurde auch auf die in Deutschland erneut deutlich gestiegenen Gesundheitskosten hingewiesen. Keytruda® enthält den humanisierten monoklonalen „anti-programmed cell death 1 PD-1-Rezeptorantikörper“ Pembrolizumab, einen sog. Immuncheckpoint-Inhibitor, der bei verschiedenen Krebserkrankungen eingesetzt wird [2]. Keytruda®, dessen Patent erst 2030 ausläuft, ist aktuell als Monotherapie oder in Kombination mit Zytostatika mittlerweile für insgesamt 15 Anwendungsgebiete zugelassen (überwiegend solide Tumore) sowie für Tumore mit hochgradiger Mikrosatelliten-Instabilität ...

Previous
Next
© Der Arzneimittelbrief 2026
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
Menu
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum