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Schlagwort: Sennesfrüchte-Trockenextrakt

Das BfArM gibt bekannt: Änderungen des Zulassungsstatus auf der Basis von einzelnen Spontanberichten (Juli 2000 bis Dezember 2000)

Änderungen des Zulassungsstatus auf der Basis von einzelnen Spontanberichten(Juli 2000 bis Dezember 2000)

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Katheterinterventionelle Vorhofohr-Okklusion als Alternative zur oralen Antikoagulation: Weiterhin unzureichende Datenlage [CME]
Katheterinterventionelle Vorhofohr-Okklusion als Alternative zur oralen Antikoagulation: Weiterhin unzureichende Datenlage [CME]

Jg. 60, S. 33; Ausgabe 05 / 2026

Zusammenfassung : Der Verschluss des linken Vorhofohres (Left Atrial Appendage Occlusion = LAAO) soll mechanisch die häufigste Emboliequelle bei Vorhofflimmern (Vofli) ausschalten. Seit mehr als 20 Jahren sind katheterinterventionell implantierbare Okkludersysteme für die perkutane LAAO (pLAAO) zugelassen zur Behandlung von Patienten, bei denen langfristig eine Kontraindikation für eine orale Antikoagulation (OAK) wegen hohen Blutungsrisikos besteht. Aus verschiedenen Gründen ist die Evaluierung der Nutzen-Risiko-Relation sowohl im klinischen Alltag als auch in klinischen Studien schwierig: Thrombogenität der Okklusionssysteme mit Notwendigkeit einer antithrombotischen Therapie, meist höheres Alter und viele Komorbiditäten der Patienten sowie erhöhtes prozedurales ...

Evolocumab: Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse bei Diabetikern ohne signifikante Atherosklerose [CME]
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Jg. 60, S. 36; Ausgabe 05 / 2026

Fazit : Wir haben in der Januarausgabe 2026 über die VESALIUS-CV-Studie berichtet [1], [2]. In März 2026 wurden die Ergebnisse einer Subgruppe veröffentlicht: Evolocumab (Repatha®) soll demnach schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse (Major cardivascular events = MACE) bei Patienten mit Diabetes mellitus ohne signifikante Atherosklerose im Rahmen der Primärprävention besser als ein Statin allein verhindern [3]. Die doppelblinde, placebokontrollierte RCT wurde an 774 Standorten in 33 Ländern durchgeführt und schloss 12.257 Patienten ein. Für die präspezifizierte Subgruppe wurden 3.655 Patienten einbezogen, die keine signifikante Atherosklerose hatten, definiert als keine der folgenden Vorerkrankungen: vorangegangene arterielle ...

Kein Hinweis auf erhöhtes Suizidrisiko durch Isotretinoin. Ergebnisse einer großen Metaanalyse [CME]
Kein Hinweis auf erhöhtes Suizidrisiko durch Isotretinoin. Ergebnisse einer großen Metaanalyse [CME]

Jg. 60, S. 37; Ausgabe 05 / 2026

Fazit : Eine große Metaanalyse von Beobachtungsstudien ergab keinen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen unter oraler Therapie mit Isotretinoin wegen Akne. Das Risiko für Suizidversuche war sogar niedriger. Trotz dieses positiven epidemiologischen Ergebnisses muss davon ausgegangen werden, dass bei einzelnen Patienten dennoch eine erhöhte Gefährdung gegeben sein kann. Deshalb sollte die psychische Verfassung der Patienten während der Behandlung mit Isotretinoin aufmerksam überwacht werden. Aufgrund der komplexen Beziehung zwischen belastender Akne, psychischen Erkrankungen und einer Einnahme von Isotretinoin sollte die Indikation für diesen Arzneistoff – auch aufgrund anderer schwerwiegender Nebenwirkungen ...

Eine erhöhte Trinkmenge zur Rezidivprophylaxe bei Urolithiasis ist weniger wirksam als erhofft – die PUSH-Studie [CME]
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Jg. 60, S. 38; Ausgabe 05 / 2026

Fazit : In der bisher größten Studie zum Einfluss einer erhöhten Trinkmenge auf die Häufigkeit von Rezidiven bei Urolithiasis reduzierte ein signifikant höheres tägliches Urinvolumen durch animiertes vermehrtes Trinken im Verlauf von 2 Jahren nicht die Zahl der Steinrezidive. Allerdings war auch bei den Kontrollen das Urinvolumen geringfügig angestiegen, was sich möglicherweise bereits positiv ausgewirkt haben könnte. Patienten für eine reichliche Trinkmenge zu motivieren, ist eine kostengünstige und risikoarme Intervention bei Urolithiasis, sofern hierfür keine Kontraindikationen bestehen.....bitte Artikel abonnieren

 

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Neuere Ergebnisse zu Risiken und Nebenwirkungen von Metamizol sowie Empfehlungen zur sicheren Anwendung
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Jg. 60, S. 39; Ausgabe 05 / 2026

Schon lange ist bekannt, dass bei Behandlung mit Metamizol ein erhöhtes Risiko für eine Agranulozytose besteht und dass es deswegen nicht verordnet werden sollte bei gestörter Knochenmarkfunktion oder Erkrankungen des blutbildenden Systems [1], [2]. Hierzu gehören vor allem auch Personen, bei denen bereits eine Agranulozytose durch Metamizol oder ähnliche Arzneimittel aufgetreten war, u.a. Pyrazolone, wie Phenazon oder Pyrazolidine, wie Phenylbutazon....bitte Artikel abonnieren

 

Alle Artikel zum Schlagwort:  

 Agranulozytose, Metamizol, Novaminsulfon

 

DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ...

Therapie der ambulant erworbenen Pneumonie in Afrika – mit und ohne Glukokortikosteroide
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Jg. 60, S. 40DB01; Ausgabe 05 / 2026

Fazit : Bei Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie in einer ressourcenarmen Umgebung – hier Kenia – führte neben der antibiotischen eine zusätzliche Therapie mit einem Glukokortikosteroid zu einem etwas geringeren Sterberisiko als eine antibiotische Standardversorgung......bitte Artikel abonnieren

 

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CAPE COD-Studie, ESCAPe-Studie,  Glukokortikoide, Glukokortikosteroide, Kortikosteroide, Pneumonie, Prednisolon, Prednison, PURE-Studie, SONIA-Studie, STEP-Studie

 

DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich ...

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