Warum sich wissenschaftliche Beweise oft erst auf dem Friedhof durchsetzen

AMB 2018, 52, 48DB01 

Die Überzeugungskraft der verstopften Rohre oder: Warum sich wissenschaftliche Beweise oft erst auf dem Friedhof durchsetzen

John Mandrola ist ein US-amerikanischer Kardiologe und Rhythmologe aus Louisville, Kentucky. Er ist auch Journalist und bloggt seit 2009 als „Dr. John“. Zugleich ist er Chief Cardiology Correspondent von Medscape, einer medizinischen Informationsplattform im Internet. Mandrola wurde an dieser Stelle schon öfter erwähnt. Er schwimmt häufig gegen den Mainstream und vertritt wohltuend andere Meinungen als die „key opinion leaders“ aus der Kardiologie. Nun rückt er in einer sehr lesenswerten Kolumne den interventionellen Kardiologen auf die Pelle, mit einer „Geschichte über wissenschaftliche Beweise und deren Unfähigkeit, medizinische Entscheidungen zu leiten“ (1).Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –>

 

Alle Artikel zum Schlagwort: Perkutane Koronarintervention,

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