Neue Antibiotika – nur marginaler Fortschritt, aber keine nachhaltige Besserung der Probleme mit bakteriellen Infektionen

AMB 2016, 50, 09

Neue Antibiotika – nur marginaler Fortschritt, aber keine nachhaltige Besserung der Probleme mit bakteriellen Infektionen

Zusammenfassung: In den letzten zwei Jahren wurden erst in den USA und dann in Europa sechs neue Antibiotika für die i.v. Therapie zugelassen: Ceftobiprol, Telavancin, Dalbavancin, Oritavancin, Tedizolid (auch oral) sowie die Kombination Ceftozolan/Tazobactam. Diese Wirkstoffe sind keine Vertreter neuer chemischer Gruppen, sondern Weiterentwicklungen bekannter Wirkstoffgruppen wie Cefalosporine, Glykopeptide oder Oxazolidinone. Sie sind in erster Linie gegen Infektionen mit grampositiven Problemkeimen, insbesondere multi(Methicillin-)resistente Staphylokokken (MRSA) entwickelt worden (vgl. 1).Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –>

 

Schlagworte zum Artikel

Antibiotika, Ceftobiprol, Telavancin, Dalbavancin, Oritavancin, Tedizolid, Ceftolozan, Tazobactam, MRSA, Multiresistente Bakterien, Multiresistente Staphylokokken, Hautinfektion, Weichteilinfektion, Harnwegsinfektion, Cefalosporine, Pyelonephritis, ABS, Antibiotic Stewardship, Pneumonie, Staphylococcus aureus, Staphylokokken,

 

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