AMB 2018, 52, 70 Fazit: Die Lyme-Neuroborreliose hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die Lebenserwartung oder andere gesundheitliche sowie soziale Aspekte. Allerdings haben Patienten nach Lyme-Neuroborreliose ein etwas erhöhtes Risiko für einige hämatologische Erkrankungen und Nicht-Melanom-Hautkrebs. Bitte Artikel abonnieren==> Alle Artikel zum Schlagwort: Lyme-Borreliose, Patienten nach Lyme-Neuroborreliose: gesundheitliche und soziale Aspekte 2018, 52, 70 Langzeitantibiose bei Lyme-Borreliose nutzlos […]
AMB 2016, 50, 29a Langzeitantibiose bei Lyme-Borreliose nutzlos und potenziell gefährlich Fazit: Bei Lyme-Borreliose verbessert eine verlängerte antibiotische Therapie – 12 Wochen länger als der derzeitige Standard von zwei Wochen – nicht die Post-Lyme-Symptome, sondern vergrößert nur die Gefahr von Nebenwirkungen. Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –> Schlagworte zum Artikel Borreliose, Lyme-Borreliose, Alle […]
AMB 2013, 47, 08 Rezidiv oder Reinfektion bei wiederkehrendem Erythema migrans? Wir haben über Therapie und Prophylaxe der Lyme-Borreliose wiederholt berichtet (1). Das Erythema migrans ist die häufigste Manifestation dieser bakteriellen Infektion. Bei unbehandelten Patienten kann es spontan verschwinden und wieder auftreten, bei nicht adäquat antibiotisch behandelten Patienten kann es sich zunächst bessern und danach […]
AMB 2013, 47, 08 Rezidiv oder Reinfektion bei wiederkehrendem Erythema migrans? Fazit: Die Ergebnisse dieser molekularbiologischen Studie zur Lyme-Borreliose sprechen dafür, dass Patienten, bei denen trotz jeweils adäquater und erfolgreicher antibiotischer Therapie wiederholt Episoden eines Erythema migrans auftreten, sich neu mitB. burgdorferi infiziert haben und nicht dafür … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –> Schlagworte zum Artikel: […]
Frage von Dr. F.B. aus Rohrbach in Österreich: >> Zu Ihrem Artikel über die antibiotische Prophylaxe einer Borreliose nach Zeckenbiß (1993, 34, 128) habe ich folgende Frage: Habe ich im vorletzten Absatz den Hinweis auf den ELISA richtig interpretiert? Nach Zeckenbiß abwarten bis ein Erythema migrans erscheint oder bei Auftreten einer anderen entzündlichen Reaktion einen […]
Im Westchester County des Staates New York, USA, ist die Inzidenz der Lyme-Borreliose (Borrelia burgdorferi) mit einem Fall auf 1000 Einwohner/Jahr sehr hoch. In diesem County führten R.B. Nadelman et al. (N. Engl. J. Med. 2001, 345, 79) eine Prophylaxe-Studie durch. Von 1987 bis 1996 wurden insgesamt 482 Personen, bei denen innerhalb der letzten 72 […]
Die Borreliose hat in den letzten Jahren in der Laienpresse viel Beachtung gefunden und bei ängstlichen Menschen Befürchtungen verursacht, an einer chronischen Borreliose zu erkranken. Die antibiotische Therapie der bakteriologisch oder serologisch diagnostizierten Borreliose ist hocheffektiv. Trotzdem gibt es Patienten, die nach gründlicher antibiotischer Therapie einer gesicherten Borreliose noch über Muskel- und Skelettschmerzen, Müdigkeit, neurokognitive […]
Durch einen Zeckenbiß können die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Borreliose (Borrelia burgdorferi; Lyme-Erkrankung) übertragen werden. Gegen die virale FSME gibt es seit längerer Zeit Impfungen (vgl. AMB 1998, 32, 65). Zur Bekämpfung der Borreliose, deren Infektion nach einem Zeckenbiß sich meist in Form des Erythema chronicum migrans zeigt, ist man auf eine antibiotische Therapie angewiesen. […]