Das Absetzen von Opiaten in der Langzeittherapie ist möglich und kann sogar die Lebensqualität verbessern
Das Absetzen von Opiaten in der Langzeittherapie ist möglich und kann sogar die Lebensqualität verbessern Für die Langzeittherapie (Definition: länger als 3 Monate) von chronischen, nicht tumorbedingten Schmerzen werden häufig opiathaltige Schmerzmittel eingesetzt. Die längerfristige Wirksamkeit und Sicherheit dieser Arzneimittel ist jedoch kritisch zu sehen. In den USA werden Opiate wesentlich häufiger als hierzulande eingesetzt. […]
Neues zur Behandlung von „Restless legs“
AMB 2014, 48, 73 Neues zur Behandlung von „ Restless legs “ Zusammenfassung: Die Therapieergebnisse beim Restless-legs-Syndrom sind nach wie vor unbefriedigend. Vor einer medikamentösen Behandlung sollten zugrunde liegende Erkrankungen oder Mangelzustände erkannt und behandelt werden. Levodopa und Dopaminergika sind Mittel der ersten Wahl zur Besserung der Symptome. Bei höheren Dosen und bei Langzeitgebrauch ist […]
Schmerztherapie mit Opioiden
AMB 2011, 45, 65 Schmerztherapie mit Opioiden Zusammenfassung: Zur Behandlung starker akuter und chronischer Schmerzen sind Opioide ein unverzichtbarer Bestandteil. Opioide unterscheiden sich in ihrer analgetischen Potenz, Pharmakokinetik und in ihren Applikationsformen. Bei eingeschränkter Nieren- und/oder Leberfunktion sollten solche Opioide gewählt werden, die weitgehend unabhängig von der Nieren- oder Leberfunktion abgebaut werden oder keine […]
Hyperhidrosis. Therapieansätze
Viele Menschen schwitzen übermäßig. Einige leiden erheblich unter dieser körperlichen Reaktion und erleben Einbußen in ihren sozialen Kontakten. Die Bedeutung, die ein solches starkes Schwitzen für die Betroffenen erlangen kann, spiegelt sich in der großen Zahl von Selbsthilfegruppen und Fachkliniken wieder, die sich diesem Problem auf vielfältige Art und Weise widmen (1-3). Die Therapie des […]
Leserbrief: Dosierung von Tilidin
Frage von Dr. B.F. aus Berlin: >> Das Problem ist die adäquate Dosierung von Tilidin (Valoron) bei einem Patienten mit Zervikal-Syndrom und rezidivierenden Zerviko-Zephalgien. Der Hersteller gibt als normale Tagesdosis 200 mg (4mal 20 Tropfen) und als Tageshöchstdosis 400 mg, die Rote Liste 1997 aber 600 mg an. Nach Diener/Meier „Das Schmerztherapiebuch“, Urban & Schwarzenberg […]