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	<title>Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Update zur Behandlung von Personen mit manifester Osteoporose und hohem Frakturrisiko [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/update-zur-behandlung-von-personen-mit-manifester-osteoporose-und-hohem-frakturrisiko-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Update zur Behandlung von Personen mit manifester Osteoporose und hohem Frakturrisiko [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40839</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Osteoporose ist eine chronisch progrediente Skeletterkrankung, deren strukturelle Knochenschäden – Verlust von Knochenmasse und stabilitätsvermindernde Veränderungen der Mikroarchitektur (Rarefizierung der Spongiosa) – zu belastungsinadäquaten Frakturen führen und durch nicht-medikamentöse Maßnahmen nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Eine wirksame Behandlung (Möglichkeiten vgl. Tab. 1) muss wegen des relativ langsamen Knochenstoffwechsels langfristig ausgerichtet sein und das individuelle Frakturrisiko [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-date text-muted small float-md-start">
<div class="post-date text-muted small float-md-start">Jg. 60, S. 57; Ausgabe 08 / 2026</div>
</div>
<p><strong>Zusammenfassung :</strong> ie medikamentöse Therapie der Osteoporose ist im Wandel, insbesondere bei Personen mit osteoporotischen Fragilitätsfrakturen und hohem bzw. sehr hohem Frakturrisiko. Treiber dieser Entwicklung sind die sog. osteoanabolen Wirkstoffe, sowie aktualisierte Leitlinienempfehlungen, die zunehmend auf eine risikoadaptierte Sequenztherapie mit Osteoanabolika und Antiresorptiva setzen. Osteoanabolika stimulieren den Knochenanbau und erhöhen die Knochendichte an den Lendenwirbelkörpern um 10-15%. Derzeit sind in Deutschland und Österreich drei Osteoanabolika zur Behandlung der Osteoporose zugelassen: Teriparatid, Abaloparatid und Romosozumab. Nach Abschluss der Behandlung mit einem Osteoanabolikum soll ohne Verzögerung eine antiresorptive Therapie angeschlossen werden, in aller Regel mit einem Bisphosphonat oder dem RANKL-Inhibitor Denosumab. Anderenfalls würden die Behandlungseffekte mit unterschiedlicher Geschwindigkeit wieder verlorengehen. Die optimale Sequenz und Dauer der Behandlung ist noch nicht durch ausreichend lange randomisierte Studien geklärt. Insbesondere ist unklar, welche Sequenztherapie in welcher Risikokonstellation den größten klinischen Nutzen bringt, ob und unter welchen Bedingungen die Sequenzen zu weiterem Nutzen wiederholt werden können und ob Osteoanabolika bei erneuter Anwendung gleich stark wirken wie zuvor. Weiterhin fehlen Daten für klinisch relevante Subgruppen sowie gute gesundheitsökonomische Analysen. Entsprechend sind die Leitlinien in ihren Empfehlungen nicht einheitlich&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/update-zur-behandlung-von-personen-mit-manifester-osteoporose-und-hohem-frakturrisiko-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/abaloparatid" rel="tag">Abaloparatid</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/active-studie" rel="tag">ACTIVE-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/alendronat" rel="tag">Alendronat</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/alendronsaeure" rel="tag">Alendronsäure</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/arch-studie" rel="tag">ARCH-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/bisphosphonate" rel="tag">Bisphosphonate</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/denosumab" rel="tag">Denosumab</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/frame-studie" rel="tag">FRAME-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/ibandronat" rel="tag">Ibandronat</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/ibandronsaeure" rel="tag">Ibandronsäure</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/lida-studie" rel="tag">LIDA-Studie</a>,  <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/osteoporose" rel="tag">Osteoporose</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/raloxifen" rel="tag"> Raloxifen</a>,  <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/risedronat" rel="tag">Risedronat</a>,  <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/risedronsaeure" rel="tag">Risedronsäure</a>,  <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/romosozumab" rel="tag">Romosozumab</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/teriparatid" rel="tag">Teriparatid</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/vero-studie" rel="tag">VERO-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/zoledrona" rel="tag">Zoledrona</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/zoledronsaeure" rel="tag">Zoledronsäure</a></div>
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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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		<title>Enlicitid – der erste orale PCSK9-Inhibitor zur Senkung des Cholesterins [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/enlicitid-der-erste-orale-pcsk9-inhibitor-zur-senkung-des-cholesterins-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:29:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enlicitid – der erste orale PCSK9-Inhibitor zur Senkung des Cholesterins [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40835</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Enlicitid (Lipfendra® in den USA; MSD) wurde erstmals ein oral einzunehmender PCSK9-Inhibitor zur Behandlung der „Hypercholesterinämie, einschließlich der heterozygoten familiären Hypercholesterinämie (HeFH)“ von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen . Enlicitid könnte insofern ein Fortschritt in der lipidsenkenden Therapie sein, da bislang verfügbare PCSK9-Inhibitoren subkutan injiziert werden müssen (Alirocumab und Evolocumab alle [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-date text-muted small float-md-start">
<div class="post-date text-muted small float-md-start">Jg. 60, S. 60; Ausgabe 08 / 2026</div>
</div>
<p><strong>Fazit :</strong> Mit Enlicitid wurde in den USA der erste orale PCSK9-Inhibtitor zugelassen; in Europa wird der Zulassungsantrag aktuell von der EMA geprüft. Die ausgeprägte Senkung des LDL-Cholesterins durch ein oral einzunehmendes Arzneimittel besitzt das Potenzial, den Einsatz der PCSK9-Hemmung deutlich zu erweitern. Dennoch sollte die klinische Bewertung derzeit zurückhaltend erfolgen. Während die LDL-senkende Wirksamkeit gut belegt ist, muss der langfristige klinische Nutzen hinsichtlich kardiovaskulärer Erkrankungen erst durch bereits laufende Endpunktstudien sowie durch weitere, unabhängige Langzeitstudien bestätigt werden. Bis diese Daten vorliegen, bleiben Statine die Grundlage der lipidsenkenden Therapie, und Enlicitid ist vor allem als Ergänzung für ausgewählte Hochrisikopatienten anzusehen&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/enlicitid-der-erste-orale-pcsk9-inhibitor-zur-senkung-des-cholesterins-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/akutes-koronarsyndrom" rel="tag">Akutes Koronarsyndrom</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/angina-pectoris" rel="tag">Angina pectoris</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/arteriosklerose" rel="tag">Arteriosklerose</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/cholesterin" rel="tag">Cholesterin</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/coralreef-hefh-studie" rel="tag">CORALreef HeFH-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/coralreef-lipids-studie" rel="tag">CORALreef Lipids-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/enlicitid" rel="tag">Enlicitid</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/herzinfarkt" rel="tag">Herzinfarkt</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/hypercholesterinaemie" rel="tag">Hypercholesterinämie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/koronare-herzkrankheit" rel="tag">Koronare Herzkrankheit</a>,  <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/lipidsenker" rel="tag">Lipidsenker</a>,  <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/myokardinfarkt" rel="tag">Myokardinfarkt</a>,  <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/pcsk9" rel="tag">PCSK9</a>,  <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/pcsk9-hemmer" rel="tag">PCSK9-Hemmer</a></div>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/enlicitid-der-erste-orale-pcsk9-inhibitor-zur-senkung-des-cholesterins-cme/">Enlicitid – der erste orale PCSK9-Inhibitor zur Senkung des Cholesterins [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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		<title>Chronische Hepatitis B – ist mit dem Antisense-Oligonukleotid Bepirovirsen eine anhaltende Remission in Reichweite? [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/chronische-hepatitis-b-ist-mit-dem-antisense-oligonukleotid-bepirovirsen-eine-anhaltende-remission-in-reichweite-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Hepatitis B – ist mit dem Antisense-Oligonukleotid Bepirovirsen eine anhaltende Remission in Reichweite? [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40831</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hepatitis B (HBV) ist eine ernste chronische Virusinfektion. Sie betrifft weltweit etwa 240 Millionen Menschen und verursacht jährlich mehr als eine Million Todesfälle . Personen mit chronischer HBV-Infektion haben oft eine verminderte Lebensqualität und müssen zur Kontrolle der Infektion lebenslang Medikamente einnehmen. Bei Menschen, die keinen Zugang zu diesen Medikamenten haben, kann die unkontrollierte Infektion zur [...]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/chronische-hepatitis-b-ist-mit-dem-antisense-oligonukleotid-bepirovirsen-eine-anhaltende-remission-in-reichweite-cme/">Chronische Hepatitis B – ist mit dem Antisense-Oligonukleotid Bepirovirsen eine anhaltende Remission in Reichweite? [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-date text-muted small float-md-start">Jg. 60, S. 61; Ausgabe 08 / 2026</div>
<p><strong>Fazit :</strong> Bei ca. 20% der Patienten mit chronischer HBV-Infektion wurde in zwei mittelgroßen Phase-III-Studien mit dem Antisense-Oligonukleotid Bepirovirsen –zusätzlich zu einer zugelassenen antiviralen Therapie – eine komplette Remission nach Abbruch der anti-HBV-Therapie erreicht, dagegen bei keinem Teilnehmer in den Kontrollgruppen. Es bleibt abzuwarten, ob diese Remission noch länger anhält. Hier waren es 24 Wochen nach Abbruch der Therapie. Auch wäre es in weiteren Studien wichtig herauszufinden, welche Patienten von dieser Therapie profitieren und welche nicht&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/chronische-hepatitis-b-ist-mit-dem-antisense-oligonukleotid-bepirovirsen-eine-anhaltende-remission-in-reichweite-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/b-well-1-studie" rel="tag">B-Well-1-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/b-well-2-studie" rel="tag">B-Well-2-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/bepirovirsen" rel="tag">Bepirovirsen</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/hepatitis-b" rel="tag">Hepatitis B</a></div>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/chronische-hepatitis-b-ist-mit-dem-antisense-oligonukleotid-bepirovirsen-eine-anhaltende-remission-in-reichweite-cme/">Chronische Hepatitis B – ist mit dem Antisense-Oligonukleotid Bepirovirsen eine anhaltende Remission in Reichweite? [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Avacopan-Skandal – Widerruf der Zulassung aufgrund von Betrug</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/der-avacopan-skandal-widerruf-der-zulassung-aufgrund-von-betrug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Avacopan-Skandal – Widerruf der Zulassung aufgrund von Betrug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40827</guid>

					<description><![CDATA[<p>Avacopan (Tavneos®, Zulassungsinhaber Vifor Pharma) wurde 2022 in der EU für die Behandlung von Erwachsenen mit schwerer, aktiver Granulomatose mit Polyangiitis (GPA) oder mikroskopischer Polyangiitis (MPA) auf Basis der ADVOCATE-Studie zugelassen . In der ADVOCATE-Studie, in die 331 Patienten mit GPA oder MPA eingeschlossen wurden, wurde Avacopan mit Prednison über 52 Wochen verglichen, jeweils zusätzlich zur Standardbehandlung: [...]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/der-avacopan-skandal-widerruf-der-zulassung-aufgrund-von-betrug/">Der Avacopan-Skandal – Widerruf der Zulassung aufgrund von Betrug</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-date text-muted small float-md-start">
<div class="post-date text-muted small float-md-start">Jg. 60, S. 62; Ausgabe 08 / 2026</div>
</div>
<p><strong>Fazit</strong> : Die Daten der ADVOCATE-Studie, auf der die Zulassung von Avacopan (Tavneos®) beruhte, sind wegen Verstößen gegen die Gute Klinische Praxis (GCP) nicht mehr als valider Nachweis für die Wirksamkeit des Arzneimittels heranzuziehen. Die EMA hat daher empfohlen, die Zulassung in der EU zu widerrufen, da nicht mehr davon auszugehen ist, dass der Nutzen die Risiken überwiegt. Es sollten keine neuen Patienten auf Avacopan eingestellt werden. Patienten, die derzeit Avacopan erhalten, sollen auf geeignete Behandlungsalternativen umgestellt werden&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/der-avacopan-skandal-widerruf-der-zulassung-aufgrund-von-betrug">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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		<title>Obexelimab für die Therapie IgG4-assoziierter Krankheiten [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/obexelimab-fuer-die-therapie-igg4-assoziierter-krankheiten-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:19:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Obexelimab für die Therapie IgG4-assoziierter Krankheiten [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40823</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die IgG4-assoziierten Krankheiten sind klinisch eine Gruppe seltener, chronischer, immunvermittelter, fibro-inflammatorischer Systemkrankheiten, die praktisch jedes Organ betreffen können , . Die Inzidenz beträgt 5,3 pro 100.000 Personen. Auch die Retroperitonealfibrose (Morbus Ormond) ist hier einzuordnen (50-60% dieser Patienten), bei der durch starke Vermehrung von Bindegewebe die Harnleiter und renalen Blutgefäße einengt werden können. Neben erhöhten IgG4-Spiegeln [...]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/obexelimab-fuer-die-therapie-igg4-assoziierter-krankheiten-cme/">Obexelimab für die Therapie IgG4-assoziierter Krankheiten [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-date text-muted small float-md-start">Jg. 60, S. 63; Ausgabe 08 / 2026</div>
<p><strong>Fazit</strong> : Bei Patienten mit aktiver IgG4-assoziierter Krankheit senkte eine wöchentliche, 52 Wochen dauernde Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper Obexelimab signifikant das Risiko für Krankheitsschübe; auch war der Bedarf an Glukokortikosteroiden deutlich geringer als unter Placebo. Der Hauptvorteil von Obexelimab könnte darin liegen, die B-Zellen zu modulieren und nicht zu depletieren, wie z.B. unter Behandlung mit Retuximab und Inebilizumab, bei der langfristig das Risiko für schwerwiegende Infektionen steigt&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/obexelimab-fuer-die-therapie-igg4-assoziierter-krankheiten-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/obexelimab-fuer-die-therapie-igg4-assoziierter-krankheiten-cme/">Obexelimab für die Therapie IgG4-assoziierter Krankheiten [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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		<title>Weniger ist oft mehr – gemeinsam gut entscheiden</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/weniger-ist-oft-mehr-gemeinsam-gut-entscheiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weniger ist oft mehr – gemeinsam gut entscheiden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40819</guid>

					<description><![CDATA[<p>In unseren Gesundheitssystemen werden zu viele Untersuchungen durchgeführt, zu viele Medikamente verordnet und zu häufig operiert. Genaue Zahlen hierzu sind nicht bekannt, aber 70% der deutschen Ärztinnen und Ärzte geben an, mehrfach täglich oder wöchentlich überflüssige medizinische Leistungen zu beobachten. Kolleginnen und Kollegen aus Bayern schätzten, dass vier von zehn medizinischen Leistungen wenig bis keinen [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-date text-muted small float-md-start">Jg. 60, S. 64DB01; Ausgabe 08 / 2026</div>
<p>In unseren Gesundheitssystemen werden zu viele Untersuchungen durchgeführt, zu viele Medikamente verordnet und zu häufig operiert. Genaue Zahlen hierzu sind nicht bekannt, aber 70% der deutschen Ärztinnen und Ärzte geben an, mehrfach täglich oder wöchentlich überflüssige medizinische Leistungen zu beobachten. Kolleginnen und Kollegen aus Bayern schätzten, dass vier von zehn medizinischen Leistungen wenig bis keinen Nutzen für die Patienten haben. Aber auch mehr als die Hälfte der Patientinnen und Patienten nehmen wahr, dass in den Arztpraxen oft oder sehr oft unnötige Leistungen erbracht werden. Darauf wies Andrea Siebenhofer-Kroitzsch vom Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierter Versorgungsforschung der MedUni Graz bei einer Veranstaltung in Salzburg zur „Choosing Wisely“-Initiative hin [1]&#8230;.<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/weniger-ist-oft-mehr-gemeinsam-gut-entscheiden">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/weniger-ist-oft-mehr-gemeinsam-gut-entscheiden/">Weniger ist oft mehr – gemeinsam gut entscheiden</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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		<title>Unkomplizierte bakterielle Zystitis bei Frauen: erste Vergleichsstudie zur Wirksamkeit von vier kurzen antibiotischen Therapieregimen [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/unkomplizierte-bakterielle-zystitis-bei-frauen-erste-vergleichsstudie-zur-wirksamkeit-von-vier-kurzen-antibiotischen-therapieregimen-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unkomplizierte bakterielle Zystitis bei Frauen: erste Vergleichsstudie zur Wirksamkeit von vier kurzen antibiotischen Therapieregimen [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40811</guid>

					<description><![CDATA[<p>Infektionen der unteren Harnwege (HWI, Zystitiden) sind bei Frauen häufig; etwa 10% erkranken einmal pro Jahr daran . Wirksame Prophylaxen sind u.a. eine größere Trink(Urin)menge und eine sorgfältige Hygiene im Intimbereich (vgl. ). Die aktuelle Leitlinie nimmt zu zahlreichen Ursachen und Verhaltensmaßnahmen bei rezidivierenden HWI Stellung . Für die antibiotische Therapie bei unkomplizierten HWI, also solchen, [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-date text-muted small float-md-start">Jg. 60, S. 49; Ausgabe 07 / 2026</div>
<p><strong>Zusammenfassung</strong> : Bei Frauen mit unkomplizierten unteren Harnwegsinfektionen war in einem aktuellen direkten Vergleich von vier gängigen antibiotischen Therapieregimen (SCOUT-Studie) Nitrofurantoin am besten wirksam (dreimal täglich 100 mg für 5 Tage). Die Heilungsrate nach 7 Tagen betrug 74%. Die Heilungsraten mit Pivmecillinam (400 mg dreimal täglich für 3 Tage) bzw. Fosfomycin (zweimal 3 g im Abstand von 24 Std.) lagen bei 70% bzw. 67%. Fosfomycin in Einmaldosis von 3 g war mit 59% am wenigsten wirksam. Alle Therapieregime waren grundsätzlich sicher. Die Einmaldosierung von Fosfomycin als Leitlinien-gerechte Erstlinientherapie sollte deshalb neu bewertet werden. Allerdings konnte nur in 57% der Urinproben eine beweisende Zahl bakterieller Erreger (≥ 10³ „colony-forming units“) nachgewiesen werden, sodass es sich – korrekte Bearbeitung der Proben vorausgesetzt – bei einem beträchtlichen Anteil der Teilnehmerinnen wahrscheinlich nicht um eine bedeutsame bakterielle Zystitis/Urethritis gehandelt haben dürfte, sondern um eine andere entzündliche Erkrankung in dieser Körperregion, die möglicherweise auch mit einem Antiphlogistikum erfolgreich hätte behandelt werden können. Eine nicht-indizierte antibiotische Therapie trägt bei diesen in der klinischen Praxis häufig geäußerten Beschwerden maßgeblich zur Resistenzentwicklung gram-negativer Bakterien bei&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/unkomplizierte-bakterielle-zystitis-bei-frauen-erste-vergleichsstudie-zur-wirksamkeit-von-vier-kurzen-antibiotischen-therapieregimen-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/fosfomycin" rel="tag">Fosfomycin</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/harnwegsinfektion" rel="tag">Harnwegsinfektion</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/nitrofurantoin" rel="tag">Nitrofurantoin</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/pivmecillinam" rel="tag">Pivmecillinam</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/scout-studie" rel="tag">SCOUT-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/zystitis" rel="tag">Zystitis</a></div>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/unkomplizierte-bakterielle-zystitis-bei-frauen-erste-vergleichsstudie-zur-wirksamkeit-von-vier-kurzen-antibiotischen-therapieregimen-cme/">Unkomplizierte bakterielle Zystitis bei Frauen: erste Vergleichsstudie zur Wirksamkeit von vier kurzen antibiotischen Therapieregimen [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ez-PAVE-Studie zu optimalen LDL-Cholesterinwerten [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/ez-pave-studie-zu-optimalen-ldl-cholesterinwerten-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ez-PAVE-Studie zu optimalen LDL-Cholesterinwerten [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40807</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im März wurde im N. Engl. J. Med. eine Studie zu Zielwerten für das LDL-Cholesterin veröffentlicht, die wir schon mehrfach gefordert haben. Wissenschaftler aus Südkorea haben nun in der offen durchgeführten Ez-PAVE-Studie zwei Zielwerte für das LDL-Cholesterin bei Patienten mit manifester atherosklerotischer Herz-Kreislauf-Krankheit verglichen: < 55 mg/dl (1,4 mmol/l) vs. < 70 mg/dl (1,8 mmol/l). Der niedrigere Zielwert wird von der [...]
</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/ez-pave-studie-zu-optimalen-ldl-cholesterinwerten-cme/">Ez-PAVE-Studie zu optimalen LDL-Cholesterinwerten [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 51; Ausgabe 07 / 2026</p>
<p><strong>Fazit</strong> : In einer offenen, randomisierten Studie aus Südkorea wurden bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten – überwiegend nach einem klinischen Ereignis – zwei Zielwerte für das LDL-Cholesterin gegeneinander getestet: &lt; 55 mg/d (1,4 mmol/l) vs. &lt; 70 mg/dl (1,8 mmol/l). Der primäre kombinierte Endpunkt (verschiedene atherosklerotische Ereignisse) wurde nach 3 Jahren mit dem niedrigeren Zielwert signifikant seltener erreicht. Die absolute Risikoreduktion beträgt 3,1% und die „Number Needed to Treat“ 32 über die Behandlungsdauer von 3 Jahren. Die kardiovaskuläre Mortalität wurde nicht gesenkt. Das Studienergebnis stützt die Empfehlungen für die Cholesterin-Zielwerte in der Sekundärprävention. Eine Reihe von Einschränkungen und potenzielle Verzerrungen sind zu beachten. Die Studie ist kein Beleg für die Cholesterinhypothese: „The lower the better“&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/ez-pave-studie-zu-optimalen-ldl-cholesterinwerten-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/ez-pave-studie-zu-optimalen-ldl-cholesterinwerten-cme/">Ez-PAVE-Studie zu optimalen LDL-Cholesterinwerten [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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		<title>Zur medikamentösen Behandlung des posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/zur-medikamentoesen-behandlung-des-posturalen-orthostatischen-tachykardiesyndroms-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zur medikamentösen Behandlung des posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40803</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das posturale orthostatische Tachykardiesyndrom (POTS) ist eine Störung des autonomen Nervensystems und zählt zu den Dysautonomien bzw. Syndromen mit orthostatischer Intoleranz. Charakteristisch für ein POTS ist der übermäßige Anstieg der Herzfrequenz um > 30/min innerhalb von 10 Minuten nach dem Aufstehen ohne relevanten Blutdruckabfall. Dies kann mit einem aktiven Stehtest (Schellong-Test) diagnostiziert werden oder genauer und besser [...]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/zur-medikamentoesen-behandlung-des-posturalen-orthostatischen-tachykardiesyndroms-cme/">Zur medikamentösen Behandlung des posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 53; Ausgabe 07 / 2026</p>
<p><strong>Fazit</strong> : Die Behandlung des posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms ist symptomatisch und umfasst erhöhte Flüssigkeits- und Salzzufuhr sowie Ausdauer- und Krafttraining. Medikamente können unterstützend eingesetzt werden. In einer kleinen Studie mit 40 Frauen wurde nun doppelblind Ivabradin und Propanolol mit Placebo in einer sequenziellen „Cross-over“-Studie verglichen. Dabei zeigten sich für beide Arzneistoffe Vorteile bei den hämodynamischen Parametern, der Kontrolle von Symptomen und den Präferenzen der Patientinnen. Die Lebensqualität wurde nicht verbessert, zumindest nicht während der 4-wöchigen Behandlungssequenzen&#8230;.<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/zur-medikamentoesen-behandlung-des-posturalen-orthostatischen-tachykardiesyndroms-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/zur-medikamentoesen-behandlung-des-posturalen-orthostatischen-tachykardiesyndroms-cme/">Zur medikamentösen Behandlung des posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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		<title>Langzeittherapie mit Betablockern bei Patienten nach Herzinfarkt mit moderat eingeschränkter Pumpfunktion auf dem Prüfstand [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/langzeittherapie-mit-betablockern-bei-patienten-nach-herzinfarkt-mit-moderat-eingeschraenkter-pumpfunktion-auf-dem-pruefstand-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeittherapie mit Betablockern bei Patienten nach Herzinfarkt mit moderat eingeschränkter Pumpfunktion auf dem Prüfstand [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40799</guid>

					<description><![CDATA[<p>Betablocker (BB) gelten in der Langzeittherapie nach akutem Myokardinfarkt (MI) seit Jahrzehnten als unverzichtbarer Bestandteil der Rezidivprophylaxe . Sie senken Blutdruck und Herzfrequenz, bergen aber auch Risiken, wie Hypotension und Bradykardie, die insbesondere bei älteren Patienten mit einem erhöhten Sturzrisiko assoziiert sind. Die Therapie beim akuten MI hat sich in den letzten Jahren stark verändert: [...]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/langzeittherapie-mit-betablockern-bei-patienten-nach-herzinfarkt-mit-moderat-eingeschraenkter-pumpfunktion-auf-dem-pruefstand-cme/">Langzeittherapie mit Betablockern bei Patienten nach Herzinfarkt mit moderat eingeschränkter Pumpfunktion auf dem Prüfstand [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 54; Ausgabe 07 / 2026</p>
<p><strong>Fazit :</strong> Nach den Ergebnissen der offenen, kontrollierten Nichtunterlegenheitsstudie SMART-DECISION aus Südkorea kann bei stabilen, symptomfreien Patienten nach akutem Myokardinfarkt mit gelungener Revaskularisation und normaler oder gering eingeschränkter linksventrikulärer Ejektionsfraktion (LVEF) sowie einer über mehr als ein Jahr fortgeführten Betablocker(BB)-Therapie nach kritischer Nutzen-Risiko-Abwägung der BB ggf. abgesetzt werden. Für asymptomatische Patienten mit einer LVEF &gt; 50% (HFpEF) ohne zusätzliche Indikation für einen BB ist das Absetzen sicher. Nicht abgesetzt werden sollte der BB bei deutlich eingeschränkter Pumpfunktion (reduced = HFrEF; LVEF &lt; 40%), bei ausgeprägter kardiovaskulärer Komorbidität und tachykarden Rhythmusstörungen (z.B. Vorhofflimmern). Die Ergebnisse sollten auch nicht auf Patienten übertragen werden, bei denen sich eine deutlich eingeschränkte LVEF im Rahmen des akuten Myokardinfarkts unter BB- rsp. Herzinsuffizienz-Therapie gut gebessert hat (improved = HFimpEF). Die Teilnehmer dieser Studie waren mit median fast 5 symptomfreien Jahren nach MI in einer besonders stabilen gesundheitlichen Phase&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/langzeittherapie-mit-betablockern-bei-patienten-nach-herzinfarkt-mit-moderat-eingeschraenkter-pumpfunktion-auf-dem-pruefstand-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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