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	<title>Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Katheterinterventionelle Vorhofohr-Okklusion als Alternative zur oralen Antikoagulation: Weiterhin unzureichende Datenlage [CME]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Katheterinterventionelle Vorhofohr-Okklusion als Alternative zur oralen Antikoagulation: Weiterhin unzureichende Datenlage [CME]]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das linke Vorhofohr (Left Atrial Appendage = LAA) ist die häufigste Emboliequelle bei Patienten mit Vorhofflimmern (Vofli). Ein Verschluss des Vorhofohrs (LAAO) kann das Embolierisiko reduzieren. Sie ist bei Patienten mit Vofli im Rahmen kardiochirurgischer Eingriffe, die ohnehin einen Zugang zum linken Vorhof (LA) ermöglichen, mittels Naht, Klammern oder Clip technisch einfach durchführbar. Auf Basis [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 33; Ausgabe 05 / 2026</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong> : Der Verschluss des linken Vorhofohres (Left Atrial Appendage Occlusion = LAAO) soll mechanisch die häufigste Emboliequelle bei Vorhofflimmern (Vofli) ausschalten. Seit mehr als 20 Jahren sind katheterinterventionell implantierbare Okkludersysteme für die perkutane LAAO (pLAAO) zugelassen zur Behandlung von Patienten, bei denen langfristig eine Kontraindikation für eine orale Antikoagulation (OAK) wegen hohen Blutungsrisikos besteht. Aus verschiedenen Gründen ist die Evaluierung der Nutzen-Risiko-Relation sowohl im klinischen Alltag als auch in klinischen Studien schwierig: Thrombogenität der Okklusionssysteme mit Notwendigkeit einer antithrombotischen Therapie, meist höheres Alter und viele Komorbiditäten der Patienten sowie erhöhtes prozedurales Risiko. Dies bestätigt die aktuell publizierte CLOSURE-AF-Studie, in der die pLAAO einer Behandlung mit Direkten Oralen Antikoagulanzien unterlegen war. Die CHAMPION-AF-Studie hingegen untersuchte die pLAAO bei deutlich jüngeren Vofli-Patienten ohne erhöhtes Blutungsrisiko und fand formal eine Nichtunterlegenheit in der Wirksamkeit (Thromboembolieprävention) und eine Überlegenheit in der Sicherheit (Blutungsraten). Aufgrund zahlreicher Kritikpunkte an dieser industriefinanzierten Studie halten wir in Übereinstimmung mit anderen Kommentatoren eine Indikationserweiterung für die pLAAO im Sinne einer „First-Line“-Therapie bei Vofli für nicht vertretbar. Auch die bereits zugelassenen Indikationen für die pLAAO sind unseres Erachtens kritisch zu sehen&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/katheterinterventionelle-vorhofohr-okklusion-als-alternative-zur-oralen-antikoagulation-weiterhin-unzureichende-datenlage-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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		<title>Evolocumab: Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse bei Diabetikern ohne signifikante Atherosklerose [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/evolocumab-primaerpraevention-kardiovaskulaerer-ereignisse-bei-diabetikern-ohne-signifikante-atherosklerose-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Evolocumab: Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse bei Diabetikern ohne signifikante Atherosklerose [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben in der Januarausgabe 2026 über die VESALIUS-CV-Studie berichtet , . In März 2026 wurden die Ergebnisse einer Subgruppe veröffentlicht: Evolocumab (Repatha®) soll demnach schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse (Major cardivascular events = MACE) bei Patienten mit Diabetes mellitus ohne signifikante Atherosklerose im Rahmen der Primärprävention besser als ein Statin allein verhindern . Die doppelblinde, placebokontrollierte RCT [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 36; Ausgabe 05 / 2026</p>
<p><strong>Fazit :</strong> Wir haben in der Januarausgabe 2026 über die VESALIUS-CV-Studie berichtet [1], [2]. In März 2026 wurden die Ergebnisse einer Subgruppe veröffentlicht: Evolocumab (Repatha®) soll demnach schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse (Major cardivascular events = MACE) bei Patienten mit Diabetes mellitus ohne signifikante Atherosklerose im Rahmen der Primärprävention besser als ein Statin allein verhindern [3]. Die doppelblinde, placebokontrollierte RCT wurde an 774 Standorten in 33 Ländern durchgeführt und schloss 12.257 Patienten ein. Für die präspezifizierte Subgruppe wurden 3.655 Patienten einbezogen, die keine signifikante Atherosklerose hatten, definiert als keine der folgenden Vorerkrankungen: vorangegangene arterielle Revaskularisation, arterielle Stenose von 50% oder koronarer Kalzium-Score von ≥ 100 (entsprechend einer mäßigen Kalzifizierung)&#8230;.<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/evolocumab-primaerpraevention-kardiovaskulaerer-ereignisse-bei-diabetikern-ohne-signifikante-atherosklerose-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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		<title>Kein Hinweis auf erhöhtes Suizidrisiko durch Isotretinoin. Ergebnisse einer großen Metaanalyse [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/kein-hinweis-auf-erhoehtes-suizidrisiko-durch-isotretinoin-ergebnisse-einer-grossen-metaanalyse-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kein Hinweis auf erhöhtes Suizidrisiko durch Isotretinoin. Ergebnisse einer großen Metaanalyse [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40679</guid>

					<description><![CDATA[<p>Isotretinoin ist ein hochwirksames Retinoid (Vitamin-A-Derivat) zur Behandlung der Akne, das in mehrere pathogenetische Mechanismen eingreift. Aufgrund einer Reihe schwerwiegender Nebenwirkungen ist die systemische orale Applikation nur für schwere, therapieresistente Formen der Akne zugelassen und unterliegt speziellen Verschreibungsbedingungen (s. Tab. 1). In der Praxis wird jedoch die Indikation in Abwägung des meist hohen Leidensdrucks oft großzügiger gehandhabt, [...]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/kein-hinweis-auf-erhoehtes-suizidrisiko-durch-isotretinoin-ergebnisse-einer-grossen-metaanalyse-cme/">Kein Hinweis auf erhöhtes Suizidrisiko durch Isotretinoin. Ergebnisse einer großen Metaanalyse [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 37; Ausgabe 05 / 2026</p>
<p><strong>Fazit</strong> : Eine große Metaanalyse von Beobachtungsstudien ergab keinen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen unter oraler Therapie mit Isotretinoin wegen Akne. Das Risiko für Suizidversuche war sogar niedriger. Trotz dieses positiven epidemiologischen Ergebnisses muss davon ausgegangen werden, dass bei einzelnen Patienten dennoch eine erhöhte Gefährdung gegeben sein kann. Deshalb sollte die psychische Verfassung der Patienten während der Behandlung mit Isotretinoin aufmerksam überwacht werden. Aufgrund der komplexen Beziehung zwischen belastender Akne, psychischen Erkrankungen und einer Einnahme von Isotretinoin sollte die Indikation für diesen Arzneistoff – auch aufgrund anderer schwerwiegender Nebenwirkungen – zurückhaltend gestellt werden&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/kein-hinweis-auf-erhoehtes-suizidrisiko-durch-isotretinoin-ergebnisse-einer-grossen-metaanalyse-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/kein-hinweis-auf-erhoehtes-suizidrisiko-durch-isotretinoin-ergebnisse-einer-grossen-metaanalyse-cme/">Kein Hinweis auf erhöhtes Suizidrisiko durch Isotretinoin. Ergebnisse einer großen Metaanalyse [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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		<title>Eine erhöhte Trinkmenge zur Rezidivprophylaxe bei Urolithiasis ist weniger wirksam als erhofft – die PUSH-Studie [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/eine-erhoehte-trinkmenge-zur-rezidivprophylaxe-bei-urolithiasis-ist-weniger-wirksam-als-erhofft-die-push-studie-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eine erhöhte Trinkmenge zur Rezidivprophylaxe bei Urolithiasis ist weniger wirksam als erhofft – die PUSH-Studie [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40675</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon lange ist bekannt, dass bei Behandlung mit Metamizol ein erhöhtes Risiko für eine Agranulozytose besteht und dass es deswegen nicht verordnet werden sollte bei gestörter Knochenmarkfunktion oder Erkrankungen des blutbildenden Systems , . Hierzu gehören vor allem auch Personen, bei denen bereits eine Agranulozytose durch Metamizol oder ähnliche Arzneimittel aufgetreten war, u.a. Pyrazolone, wie Phenazon [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 38; Ausgabe 05 / 2026</p>
<p><strong>Fazit</strong> : In der bisher größten Studie zum Einfluss einer erhöhten Trinkmenge auf die Häufigkeit von Rezidiven bei Urolithiasis reduzierte ein signifikant höheres tägliches Urinvolumen durch animiertes vermehrtes Trinken im Verlauf von 2 Jahren nicht die Zahl der Steinrezidive. Allerdings war auch bei den Kontrollen das Urinvolumen geringfügig angestiegen, was sich möglicherweise bereits positiv ausgewirkt haben könnte. Patienten für eine reichliche Trinkmenge zu motivieren, ist eine kostengünstige und risikoarme Intervention bei Urolithiasis, sofern hierfür keine Kontraindikationen bestehen&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/eine-erhoehte-trinkmenge-zur-rezidivprophylaxe-bei-urolithiasis-ist-weniger-wirksam-als-erhofft-die-push-studie-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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		<title>Neuere Ergebnisse zu Risiken und Nebenwirkungen von Metamizol sowie Empfehlungen zur sicheren Anwendung</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/neuere-ergebnisse-zu-risiken-und-nebenwirkungen-von-metamizol-sowie-empfehlungen-zur-sicheren-anwendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuere Ergebnisse zu Risiken und Nebenwirkungen von Metamizol sowie Empfehlungen zur sicheren Anwendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40671</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon lange ist bekannt, dass bei Behandlung mit Metamizol ein erhöhtes Risiko für eine Agranulozytose besteht und dass es deswegen nicht verordnet werden sollte bei gestörter Knochenmarkfunktion oder Erkrankungen des blutbildenden Systems , . Hierzu gehören vor allem auch Personen, bei denen bereits eine Agranulozytose durch Metamizol oder ähnliche Arzneimittel aufgetreten war, u.a. Pyrazolone, wie Phenazon [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 39; Ausgabe 05 / 2026</p>
<p>Schon lange ist bekannt, dass bei Behandlung mit Metamizol ein erhöhtes Risiko für eine Agranulozytose besteht und dass es deswegen nicht verordnet werden sollte bei gestörter Knochenmarkfunktion oder Erkrankungen des blutbildenden Systems [1], [2]. Hierzu gehören vor allem auch Personen, bei denen bereits eine Agranulozytose durch Metamizol oder ähnliche Arzneimittel aufgetreten war, u.a. Pyrazolone, wie Phenazon oder Pyrazolidine, wie Phenylbutazon&#8230;.<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/neuere-ergebnisse-zu-risiken-und-nebenwirkungen-von-metamizol-sowie-empfehlungen-zur-sicheren-anwendung">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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		<title>Therapie der ambulant erworbenen Pneumonie in Afrika – mit und ohne Glukokortikosteroide</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/therapie-der-ambulant-erworbenen-pneumonie-in-afrika-mit-und-ohne-glukokortikosteroide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie der ambulant erworbenen Pneumonie in Afrika – mit und ohne Glukokortikosteroide]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40667</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor mehr als 10 Jahren haben wir über mögliche Vorteile der zusätzlichen Therapie mit Glukokortikosteroiden (GKS) bei Patienten mit ambulant erworbenen Pneumonien in den reichen Ländern berichtet . Das Fazit der vorgestellten Studie lautete, dass Prednisolon (50 mg/d) für sieben Tage – zusätzlich zur antibiotischen Therapie gegeben – die Zeit bis zur klinischen Stabilisierung von 4,4 auf [...]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/therapie-der-ambulant-erworbenen-pneumonie-in-afrika-mit-und-ohne-glukokortikosteroide/">Therapie der ambulant erworbenen Pneumonie in Afrika – mit und ohne Glukokortikosteroide</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 40DB01; Ausgabe 05 / 2026</p>
<p><strong>Fazit</strong> : Bei Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie in einer ressourcenarmen Umgebung – hier Kenia – führte neben der antibiotischen eine zusätzliche Therapie mit einem Glukokortikosteroid zu einem etwas geringeren Sterberisiko als eine antibiotische Standardversorgung&#8230;&#8230;<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/therapie-der-ambulant-erworbenen-pneumonie-in-afrika-mit-und-ohne-glukokortikosteroide">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/therapie-der-ambulant-erworbenen-pneumonie-in-afrika-mit-und-ohne-glukokortikosteroide/">Therapie der ambulant erworbenen Pneumonie in Afrika – mit und ohne Glukokortikosteroide</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zweifelhafte Auszeichnung für GlaxoSmithKline</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/zweifelhafte-auszeichnung-fuer-glaxosmithkline/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine und medikamentöse Prophylaxe des postoperativen Delirs. Metaanalyse eines häufigen und schwierigen klinischen Problems [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40665</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der gemeinnützige Verein MEZIS „Mein Essen zahl’ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte“ hat wie DER ARZNEIMTTELBRIEF das Ziel, den Einfluss der pharmazeutischen Industrie auf Ärztinnen und Ärzte transparent zu machen und zu reduzieren. Dies soll durch Vorträge, Publikationen, Presse- und sog. „Advocacyarbeit“ bewirkt werden. MEZIS ist Teil der internationalen „No Free Lunch“-Bewegung, [...]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/zweifelhafte-auszeichnung-fuer-glaxosmithkline/">Zweifelhafte Auszeichnung für GlaxoSmithKline</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 24DB01; Ausgabe 03 / 2026</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong> :Der gemeinnützige Verein MEZIS „Mein Essen zahl’ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte“ <a class="reference" title="https://mezis.de/" href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/zweifelhafte-auszeichnung-fuer-glaxosmithkline#reference-40051-1">[1]</a> hat wie DER ARZNEIMTTELBRIEF das Ziel, den Einfluss der pharmazeutischen Industrie auf Ärztinnen und Ärzte transparent zu machen und zu reduzieren. Dies soll durch Vorträge, Publikationen, Presse- und sog. „Advocacyarbeit“ bewirkt werden. MEZIS ist Teil der internationalen „No Free Lunch“-Bewegung, die sich im Jahr 2000 in den USA gegründet hat. Mitglieder von MEZIS pflegen keine Kontakte zu pharmazeutischen Unternehmern (pU) und lassen sich auch nicht von diesen einladen&#8230;&#8230;<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/zweifelhafte-auszeichnung-fuer-glaxosmithkline">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/glaxosmithkline" rel="tag">GlaxoSmithKline</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/goldenes-zaepfchen" rel="tag">Goldenes Zäpfchen</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/goldenes-zaepfchen-preis" rel="tag">Goldenes Zäpfchen-Preis</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/mezis-e-v" rel="tag">MEZIS e.V.</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/zoster" rel="tag">Zoster</a></div>
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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/zweifelhafte-auszeichnung-fuer-glaxosmithkline/">Zweifelhafte Auszeichnung für GlaxoSmithKline</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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		<title>Polymyalgia rheumatica – in der Häufigkeit unterschätzt, oft spät erkannt und differenzialdiagnostisch vielfältig [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/polymyalgia-rheumatica-in-der-haeufigkeit-unterschaetzt-oft-spaet-erkannt-und-differenzialdiagnostisch-vielfaeltig-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 07:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[oft spät erkannt und differenzialdiagnostisch vielfältig [CME]]]></category>
		<category><![CDATA[Polymyalgia rheumatica – in der Häufigkeit unterschätzt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40708</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Polymyalgia rheumatica (PMR) ist eine chronisch-entzündliche immunologisch getriggerte Erkrankung unbekannter Ursache bei Personen > 50 Jahren. Frauen sind mit einem Anteil von bis zu 75% besonders häufig betroffen. Die Bezeichnung PMR ist etwas irreführend, denn in den Myozyten selbst finden sich keine pathologischen Veränderungen – aber in den Gefäßen der Muskulatur sowie Schleimbeuteln, Sehnenansätzen und im [...]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/polymyalgia-rheumatica-in-der-haeufigkeit-unterschaetzt-oft-spaet-erkannt-und-differenzialdiagnostisch-vielfaeltig-cme/">Polymyalgia rheumatica – in der Häufigkeit unterschätzt, oft spät erkannt und differenzialdiagnostisch vielfältig [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 25; Ausgabe 04 / 2026</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong> : Die Diagnose der Polymyalgia rheumatica wird anhand von Symptomen/Beschwerden und erhöhten Entzündungswerten (BSG/CRP) gestellt. Einen spezifischen diagnostischen Marker gibt es nicht. Die Differenzialdiagnose ist vielfältig und wichtig. Besonders die Riesenzellarteriitis ist zu bedenken, weil sie bei ähnlichen Symptomen und ähnlicher Pathogenese gefährlicher verlaufen kann (Dissektion/Aneurysma der Aorta und/oder Verschlüsse ihrer kranialen Äste) und intensiver behandelt werden muss. Farbdopplersonografie und Positronenemissionstomografie mit Computertomografie (PET-CT) sind dabei hilfreich. Glukokortikosteroide (z.B.12,5 bis 25 mg Prednisolon) sind weiterhin die Grundlage der Therapie mit dem Ziel, das Steroid stufenweise innerhalb von 12 Monaten oder schneller wieder abzusetzen. Rückfälle gibt es bei ca. 40% der Patienten. Sie erhöhen die Steroid-Gesamt-Dosis und dadurch die teils bedeutsamen Nebenwirkungen. Sog. „Steroid-sparende“ Arzneistoffe können die Ansprechraten erhöhen und die kumulativ benötigte Steroid-Dosis reduzieren, besonders bei Rückfällen. Wirksam und inzwischen gut untersucht sind die Interleukin-6-Rezeptor-Inhibitoren Tocilizumab und Sarilumab&#8230;&#8230;<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/polymyalgia-rheumatica-in-der-haeufigkeit-unterschaetzt-oft-spaet-erkannt-und-differenzialdiagnostisch-vielfaeltig-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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		<title>Antipsychotische Therapie nach Abklingen einer ersten psychotischen Episode fortsetzen oder nicht? [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/antipsychotische-therapie-nach-abklingen-einer-ersten-psychotischen-episode-fortsetzen-oder-nicht-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 07:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antipsychotische Therapie nach Abklingen einer ersten psychotischen Episode fortsetzen oder nicht? [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40706</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach einer ersten psychotischen Episode mit erfolgreicher Remission haben viele Patienten den Wunsch, die medikamentöse antipsychotische Therapie zu reduzieren oder ganz abzusetzen. Die S3-Leitlinie „Living Guideline“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN) empfiehlt eher eine Fortführung der Behandlung, weil das Rezidivrisiko nach Reduzierung der Dosis bzw. bei ausschleichender Therapie [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 27; Ausgabe 04 / 2026</p>
<p><strong>Fazit</strong> : Studiendaten deuten darauf hin, dass eine frühe Reduzierung der Dosis oder das programmierte Absetzen einer antipsychotischen Therapie nach einer ersten psychotischen Episode in Remission im Verlauf von einem Jahr zwar das Rückfallrisiko erhöht, sich über einen Zeitraum von 3-4 Jahren aber positiv auf das Wohlbefinden und den Unterstützungsbedarf im Alltag auswirkt. Die Ergebnisse können nicht auf Patienten mit wiederholten Episoden übertragen und sollten in weiteren Studien bestätigt werden. Aktuelle Leitlinien empfehlen nach einer Remission eher eine Fortführung der medikamentösen Behandlung wegen des hohen Rückfallrisikos nach einem Absetzen&#8230;..<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/antipsychotische-therapie-nach-abklingen-einer-ersten-psychotischen-episode-fortsetzen-oder-nicht-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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		<title>Hochdosis-Rifampicin bei der tuberkulösen Meningitis – weiterhin klinisch kein Vorteil [CME]</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/hochdosis-rifampicin-bei-der-tuberkuloesen-meningitis-weiterhin-klinisch-kein-vorteil-cme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 07:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochdosis-Rifampicin bei der tuberkulösen Meningitis – weiterhin klinisch kein Vorteil [CME]]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=40704</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben vor Jahren sehr ausführlich über die Therapie der tuberkulösen Meningitis und andere neurologische Manifestationen der Tbc berichtet . Diese Formen der Tbc sind schwer zu behandeln und haben trotz der Mehrfachkombinationen der Tuberkulostatika eine hohe Letalität , , . Immer wieder wird versucht, die Ergebnisse durch Erhöhung der Rifampicin-Dosis zu verbessern – Rifampicin [...]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/hochdosis-rifampicin-bei-der-tuberkuloesen-meningitis-weiterhin-klinisch-kein-vorteil-cme/">Hochdosis-Rifampicin bei der tuberkulösen Meningitis – weiterhin klinisch kein Vorteil [CME]</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jg. 60, S. 29a; Ausgabe 04 / 2026</p>
<p><strong>Fazit</strong> : In der HARVEST-Studie wurde durch eine mehr als dreifach höhere initiale Dosierung von Rifampicin als Teil der Kombinationstherapie bei tuberkulöser Meningitis die Letalität nicht gesenkt; sie führte aber zu mehr toxischen Leberschäden&#8230;.<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2026/hochdosis-rifampicin-bei-der-tuberkuloesen-meningitis-weiterhin-klinisch-kein-vorteil-cme">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/harvest-studie" rel="tag">HARVEST-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/meningitis" rel="tag">Meningitis</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/rifampicin" rel="tag">Rifampicin</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/tuberkulose" rel="tag">Tuberkulose</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/tuberkuloese-meningitis" rel="tag">Tuberkulöse Meningitis</a></div>
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