Ausgaben für medizinisches Marketing in den USA fast verdoppelt

AMB 2019, 53, 16DB02

Fazit: Eine Untersuchung zeigt, dass in den letzten zwei Jahrzehnten die Ausgaben für die Vermarktung von Arzneimitteln, „Disease awareness“-Kampagnen, Labortests und Gesundheitsleistungen an Verbraucher und Fachkreise in den USA stark angestiegen sind, während die regulatorische Aufsicht begrenzt blieb. Am höchsten waren die Ausgaben für die Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel bei Ärzten. Einen ähnlichen Überblick wünschen wir uns auch für Deutschland und Europa….bitte Artikel abonnieren

Alle Artikel zum Schlagwort: Studien,

„Alternative Fakten“ zur Erklärung enttäuschend negativer Studienergebnisse?2019, 53, 16DB01

Amerikanischer Brustkrebsspezialist verheimlichte zahlreiche Interessenkonflikte2018, 52, 79a

Interessenkonflikte der externen Berater und ehemaligen Mitarbeiter der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde – honoriert wird später2018, 52, 72DB01

Pseudowissenschaftliche Veröffentlichungen und Kongresse: Unseriöse Allianz von Autoren und Verlagen2018, 52, 64DB01

Die Überzeugungskraft der verstopften Rohre oder: Warum sich wissenschaftliche Beweise oft erst auf dem Friedhof durchsetzen2018, 52, 48DB01

Medikamentöse Therapie der Multiplen Sklerose: Verbessern Postmarketing-Studien die Evidenz für die krankheitsmodifizierende Wirksamkeit?2018, 52, 43

Leserbrief – Nochmals: Geographische Unterschiede bei Studienergebnissen. Die PLATO-Studie2018, 52, 24

Data Sharing“ bei klinischen Studien: weiterhin Verbesserungsbedarf2018, 52, 22

DER ARZNEIMITTELBRIEF Jahrgang 20172018, 52, 08DB01

Qualität der Berichte und Methoden randomisierter kontrollierter Studien über 30 Jahre2017, 51, 64DB01

Geographische Unterschiede bei Studienergebnissen im Zeitalter der globalisierten klinischen Forschung2017, 51, 61

Wem nutzen Anwendungsbeobachtungen?2017, 51, 48DB01

Finanzielle Verbindungen der Hauptprüfer von Arzneimittelstudien zu pharmazeutischen Unternehmern: häufiger positive Studienergebnisse2017, 51, 32DB01

Ist das Monitoring von klinischen Studien ausreichend?2017, 51, 08DB01

Interessenkonflikte von Verfassern kardiologischer Leitlinien2017, 51, 07b



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