Neu zugelassene onkologische Wirkstoffe – bei der Mehrzahl werden für Patienten relevante Endpunkte unzureichend untersucht

AMB 2017, 51, 01

Neu zugelassene onkologische Wirkstoffe – bei der Mehrzahl werden für Patienten relevante Endpunkte unzureichend untersucht

Zusammenfassung: Etwa zwei Drittel der zwischen 2008 und 2012 von der FDA erteilten Zulassungen für onkologische Wirkstoffe basieren auf Surrogatendpunkten, die meist nicht mit einer Verlängerung des Überlebens oder Verbesserung der Lebensqualität korrelieren. Deshalb wird zu Recht gefordert, dass nach der Zulassung konsequenter als bisher die Wirksamkeit neuer onkologischer Wirkstoffe unter Alltagsbedingungen in klinischen Studien weiter untersucht und ihre Sicherheit (z.B. im Rahmen von Risikomanagementprogrammen, Spontanmeldesystemen und/oder Registern) intensiver überwacht wird. … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –>

 

Schlagworte zum Artikel

Arzneimittel, Medikamente, Onkologie, Gesamtüberleben, Overall survival, Lebensqualität, Onkologika, Krebs, Tumore, Neoplasien, Endpunkte, Studien, Klinische Studien, Arzneimittelstudien, Pharmaindustrie, Pharmazeutische Unternehmer,

 

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